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BIOGRAPHIE

Dank ihrer Vielseitigkeit und ihres eigenen Stils bekam Empress Al-Yasha schon früh Engagements als Sängerin und Schauspielerin. Sie trat in verschiedenen TV-Serien und am Broadway auf. Außerdem tourte Anderson mit Produktionen wie dem Gospelmusical "Freedom Train", "How Do You Spell Watergait?" sowie "Magic & Lions" durch die USA, und mit den Musicals "Hair", "Sister Act", "Oh Happy Day" sowie mit dem "Rite Spirit Gospel Singers" durch Europa. 


Den Hamburgern dürfte die Sängerin durch ihr Mitwirken bei den Erfolgsmusicals "Der König der Löwen", "Buddy Holly Story" und "Shout" bekannt sein. 


Sie trat mit international bekannten Größen wie Helene Fischer, Joe Cocker, Dr. John, Lee Konitz, Axel Zwingenberger, Stanley Banks, T.M. Stevens, Roger Cicero, Carlos Franzetti... auf und nahm mit vielen von CDs auf. 


Also Duo mit dem Sänger Jens Sorenson präsentierte sie ein vielfältiges Programm von Hits aus berühmten Musicals, amerikanischem Pop und deutschem Schlager.


Mit ihrer Band machte sich Al-Yasha deutschlandweit einen Namen durch die "Senses" Tournee u.a. begleitet von  Musikalische Leiter/Keyboarder Yeti Mansena, den Drummer Mathias Buessler und der Basist Mathias Klenke u. the M&M's. 


Ihre Gesangsperformance überzeugt immer wieder durch ihr sicheres und charmantes Auftreten. Es ist ein Genuss ganz besonderer Art mitzuerleben, wie Empress Al-Yasha mit ihrer souligen Stimme den Songs ihren ganz persönlichen Stempel aufdrückt.

Empress Al-Yasha Jazz Sängerin und Musical Darstellerin

Die Phrase „Geht nicht“ zählt zu jenen Äußerungen, denen Empress Al-Yasha nie zustimmen würde. In  puncto Widerstände niederringen  kennt sich die quirlige Künstlerin mit den karibischen Wurzeln bestens aus!

Wie alles in wilhelm13 begann!

GENESIS

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Meine ursprüngliche Idee, war ein Konzept zur Akquise eines Gebäudes zu erstellen was dem Jazzclub Alluvium einen neuen Spielort bietet. Der Jazzclub sollte dadurch wieder in der Lage sein, seinen seit 50 Jahren traditionsgemäßen Aufgaben nachzukommen. 


Das Veranstalten von Jazzkonzerten mit sowohl Profi- als auch Amateurformationen. Das Konzept sollte unter anderem auch einen Finanzierungsplan beinhalten. Der Arbeitstitel lautete: Ein Veranstalter- Musikerkollektiv in der Wilhelmstr. 13. Letztendlich bekam das Projekt den Namen: Musik und Literaturhaus der Stadt Oldenburg.


Mein Konzept war zu diesem Zeitpunkt noch sehr elementar. Mir war noch nicht klar wie man auf so professionellen Ebene arbeitet und in diesen Größenordnungen denkt. So kam die Gelegenheit am EduKult Seminar "Projekt und Veranstaltungsmanagement“ teilzunehmen wie gerufen.

 

Natürlich gibt es für uns weitere Herausforderungen, doch wir haben unser Ziel erreichen können. Wir haben von der Stadt Oldenburg einen für ein Jahr mietfreien und komplett renovierten Raum bekommen.


Zu dem Zeitpunkt als ich mich für das EduKult seminar einschrieb, hatte ich einen ersten Entwurf schon geschrieben und dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg präsentiert. Es gab unterschiedliche Reaktionen auf die Idee.


Ich bin froh behaupten zu können, das dass Projekt erfolgreich abgeschlossen wurde. Wir haben zeit 2010 einen wunderbaren Spielort in der Wilhelmstr.- das "Wilhelm 13" in dem fünf Partner regelmäßig Musik und Literaturveranstaltungen durchführen. 

 

Die Stadtverwaltung wollte eine vollständig formulierte Dokumentation mit einem drei- Jahresplan des Projektes.


Zwischenzeitlich waren noch andere Gruppen an den Räumlichkeiten interessiert. 

MUSIK & LITERATURHAUS

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Die Stadt erwog mehreren Vereinen die Wilhelmstr. 13 zur Verfügung zu stellen. Daher schlugen sie einen Zusammenschluß des Literaturbüros und des Jazzclubs vor.


Ich fand dies eine gute Idee und motivierte neben dem Literaturbüro noch weitere drei Vereine sich dem Projekt anzuschließen.


Während ich auf den Kursbeginn wartete, bat ich Freunde und Kollegen um Rat. Es gab viele verschiedene Ideen und ich hatte das Gefühl, dass mir die Sache über den Kopf wachsen könnte. 


So einfach auch alles begann, es stellte sich schnell als ein scheinbar nicht endender Haufen Arbeit heraus: Freunde und Kollegen motivieren sich an der Sache zu beteiligen, Gespräche mit Politikern führen, Vorlagen für die Stadt erstellen und Unterschriften für das Projekt sammeln.


Zu Kursbeginn war ich schon durch die scheinbar nur geringe Fortschritte entnervt, dazu kam noch das Studieninhalte kompliziert waren und die Vorlesungen auch noch in Deutsch waren. Aber das hätte ich mir auch vorher überlegen können.

Irgendwie habe ich durchgehalten und die Ergebnisse sprechen für sich.

 

Als erstes machte ich eine Liste von Dingen, die ich mit meinen Kollegen besprochen hatte. Außerdem musste ich einen Fragenkatalog, den das Kulturbüro der Stadt erstellt hatte, beantworten und dem Kulturausschuss präsentieren: 

Organisationsstrukturen des Projekts, Beschaffung der zum Betrieb notwendigen Mittel (Mitgliedsbeiträge, 

Sponsorengelder, Überschüsse aus der Gastronomie), Versicherungen, Künstlersozialabgaben, GEMA, Werbung und vieles mehr.


Danach erfolgte das mehrmalige Umschreiben des Konzepts. Diesmal aber nun mit EduKult Erläuterungen und viel Hilfe von meinen Kollegen.


Nach Beratungen verschiedenen Politikern un

ALLUVIUM KOLLEGEN

Als erstes machte ich eine Liste von Dingen, die ich mit meinen Kollegen besprochen hatte. Außerdem

dem Kulturbüro schrieben wir das Konzept so um, dass jetzt fünf Partner mit einbezogen wurden: Der Jazzclub Alluvium, das Literaturbüro der Stadt, die Jazzmusikerinitiative Oldenburg, der Folkmusikerinitative und der Singers und Players Club.  


Außerdem beinhaltet es einen drei Jahres Finanzierungsplan.

Zusammen mit einer Petition mit 5000 Unterschriften legten wir alles dem Kulturausschuss vor. Unsere Präsentation überzeugte sowohl die Politiker als auch die Stadtverwaltung und die Stadt stimmte zu. Der Rest ist Geschichte.


Seit der Eröffnung am 7.2.2010 ist der Jazzclub wieder in der Lage einen durchgängigen Konzertbetrieb aufrecht zu halten und ein Festival für das kommende Jahr zu planen. Gleichzeitig planen wir unser Unterstützungskonzept in den nächsten Jahren auszubauen.


Da der EduKult kurs dem Ende zugeht, bin ich dabei mir neue persönliche Ziele zu stecken. Ich entwerfe gerade einen Zeit-Managmentplan um meine eigene Karriere weiter voran zu treiben. Dieser Plan umfasst das erarbeiten eines Programms als Solo- Künstlerin, den Entwurf einer neuen Website und die Organisation einer Tournee für meine Band.


Das Erarbeiten der EduKult Inhalte war zeitraubend und mühsam und ich muss zugeben, dass ich das meiste nicht gelesen habe. Ich konnte mich vor allem darauf stützen was ich in den Vorlesungen, den Beratungen und dem praktischen Teil des Kurses gelernt habe. Die war mehr als genug. Ich konnte mich in vielen Situationen als kreativer und kompetenter Veranstalter präsentieren.


Darüber hinaus habe ich bei den lokalen Politikern und der Stadtverwaltung an Glaubwürdigkeit gewonnen, so dass die Verbindung für zukünftige Projekte schon geknüpft ist.


Außerdem ist mein Deutsch besser geworden!

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